Foto-Workshops: SportFotografie lernen in drei Teilen

Sie möchten lernen, wie man Sport- und Action-Szenen in eindrucksvollen Bildern festhält ? Als langjähriger Sportfotograf beobachtet man oft die Mühen anderer Fotografierender, die vielleicht ein ganz tolles Equipment haben – aber doch immer wieder große Mühe haben, die Bilder top hinzubekommen. Das Ziel eines tollen Bildes ist ja, dass man es locker zu Hause als großes Print an die Wand hängen kann und jeder Besucher “wow” denkt. Natürlich, das ist ein langer Weg und es gehört Übung dazu – aber auch eine gute Portion Verständnis für das “wie” und für das “warum”.

Darum gibt’s nun eine Serie von drei Sport-Foto-Workshops als einzelne Teile, die aufeinander aufbauen und zu immer tolleren Fotos verhelfen. Drei einzelne Workshops deswegen, weil von jedem Teil zum nächsten eine Stufe mehr beschritten wird und es durchaus legitim dann ist, nicht alle Teile zu besuchen und vor allem auch dazwischen zu üben !

In jedem Teil gibt es eine ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis, sodass alle ausprobieren und Fragen stellen können. Die Workshops werden begleitet von echten Sportlerinnen und Sportlern bzw. Models an echten Locations dazu, damit man auch wirklich die Möglichkeit besteht, Dinge praktisch zu üben und zu verbessern. Darum sind es drei Teile mit jeweils zwei bis drei Tagen.

Workshop “Einstieg in die Sportfotografie”

Es ist ein bisschen wie beim Fahrrad – wenn man nicht weiss, wo die Bremse ist, wie man das Licht anschaltet, warum das Bergauf-Fahren im 12. Gang eher schwierig ist und wie man die Kette nach dem Versuch wieder auf die Zahnräder bekommt, hilft auch der beste Wille nichts um gute Bilder zu machen. Hier ist der Grundeinstieg in die Theorie hinter der Sportfotografie und das Ziel ist, dass “das Licht aufgeht”, warum die eigenen Versuche in der Vergangenheit nicht immer geklappt haben. Man trifft sich zu einer Vorstellungsrunde, spricht über die eigenen Erfahrungen und “was bislang nicht so geklappt hat” – darauf aufbauend gibt’s die notwendige Theorie in wohlportionierten Dosen für das “wie” und “warum”, damit man dieses dann auch gleich in der Praxis ausprobieren kann.

Das Ziel des Workshops ist:
Die eigene Kamera im Griff haben, zu wissen wie sie eingestellt werden muss und was damit zu machen ist, damit die ersten Anläufe zum Fotografieren in der Praxis bei bewegten Motiven gut klappen – Ausprobieren und Fortschritte erkennen inclusive, damit bewegte Motive nicht davonlaufen… Das Ziel soll sein, dass man die eigene Kamera richtig einstellen kann und die Zusammenhänge klar sind, damit bewegte Motive problemlos eingefangen werden können. Belichtungszeit, Brennweite, Blende stellen danach keine Fremdworte mehr da und man versteht, wie Automatik-Modi an der Kamera unterstützend helfen können. Ausprobieren inclusive.

Workshop “Auf Los geht’s Los”

Mit den Grundkenntnissen aus dem ersten Workshop “Einstieg in die Sportfotografie” machen wir uns nun auf zum nächsten Level: Die Motive werden schneller, bewegen sich unvorhersehbarer und stellen eine größere Herausforderung dar als beim Einstiegsworkshp.

Begriffe wie Perspektive, Motivauswahl, Lichtauswahl sind nun die nächste Stufe auf dem Weg zum klasse Foto –  auch hier wieder mit Unterstützung von echten Sportlerinnen und Sportlern in echten Konstellationen, damit die nächste Hürde erklommen werden kann. Die Lichtsituationen werden anspruchsvoller – jeder kennt das: “Das Licht in der Halle ist schlecht…” Für ausgebildete Fotografinnen und Fotografen gibt es das Problem nicht wirklich, daber das ist auch das Können nach einer mehrjährigen Ausbildung: Dafür gibt es hier in diesem Workshop die Hilfestellung auf dem Weg dahin, dass mit dem neu gelernen und ausprobierten Wissen die Angst vor schlechtem Licht schwindet und man weiß, wo die eigene Kamera noch mitmacht und wo die Grenzen sind, die man mit seiner Kamera noch meistern kann !

Das Ziel des Workshops ist:
Die eigene Kamera soweit zu verstehen und bedienen zu können, damit man deren Grenzen kennt und man weiß, wie man Bilder machen kann, an die man sich früher nicht herangetraut hat. Brennweite, Belichtungszeit und Blende kennt man schon vom ersten Teil und hat darauf aufgebaut, Perspektive, Schärfe und Unschärfe sind die Würze des Bildes wie der Curry am Basmatireis und “das Licht” verliert nun langsam auch seinen Schrecken – mitsamt ISO und Lux.

Workshop “Sport Kreativ”

Die ersten beiden Workshops vermitteln die Grundfähigkeiten, um tolle Sportbilder zu machen und auch die Grenzen der eigenen Kamera und der eigenen Objektive zu (er)kennen. Doch den reinen Sport zu fotografieren, ist noch lange nicht alles. Action einfangen, um den Moment festzuhalten – das vermitteln die ersten beiden Teile; hier im dritten Teil geht es um die kreative Inszenierung von Sport: Licht, Posen, Hintergründe, Perspektiven erkennen und umsetzen, verbinden und ausprobieren, das sind die Dinge mit richtig Spass- und “will mehr”-Faktor. Hierum dreht sich der dritte Teil des Sportfoto-Workshop-Trios, und der ist für ambitionierte Fotografinnen und Fotografen gedacht – herausfordernd, spannend, der Weg zu tollen Bildern ! Die Grundlagen der ersten beiden Teile sollten dazu auf jeden Fall sitzen.

 

Weitere Details, Termine, Preise und Buchungsmöglichkeiten kommen in Kürze hinzu ! Stay tuned.

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